
Aus der Geschichte der Staatlichen Berufsschule I Kempten
1865 Gründung der Fortbildungsschule für Handwerker unter dem Rektorat der Gewerbeschule
1870 Umorganisation in die Männliche paritätische Fortbildungsschule Die Schule wurde eine selbstständige kommunale Unterrichtsanstalt mit einer gewerblichen und einer kaufmännischen Abteilung. Der Unterricht fand an Sonn- und Feiertagen sowie am Abend statt. Eigene Schulräume standen nicht zur Verfügung.
1906 erstmals eigene Räume in der Wittelsbacherschule
1914 Umorganisation zur Berufsfortbildungsschule mit Angliederung einer hauswirtschaftlichen Abteilung. Die Berufsschulpflicht wurde für alle Knaben und Mädchen obligatorisch. Der Unterricht wurde nun durchwegs am Tag erteilt.
1930 Umbenennung der Berufsfortbildungsschule in Berufsschule
1958 Umzug in das erste eigene Gebäude an der Westendstrasse
1964 Errichtung der Berufsaufbauschule
1970 Zuordnung der hauswirtschaftlichen Abteilung zur Landwirtschaftlichen Berufsschule Kempten
1974 Verstaatlichung und Gründung der Berufsoberschule; es entsteht die Staatliche Gewerbliche, Kaufmännische Berufsschule mit Berufsaufbauschule und Berufsoberschule Kempten (Allgäu)
1978 Teilung der Berufsschule in die Staatliche Gewerbliche Berufsschule mit Berufsaufbauschule Kempten (Allgäu) und die Staatliche Kaufmännische Berufsschule Kempten (Allgäu)
1981 Umzug in das Berufliche Schulzentrum an der Kotterner Straße
1982 Umbenennung in Staatliche Berufsschule I mit Berufsaufbauschule und Berufsoberschule Kempten (Allgäu)
1997 Zuordnung der Berufsoberschule zur Fachoberschule
2000 Abschaffung der Berufsaufbauschule und Umbenennung in Staatliche Berufsschule I Kempten (Allgäu)
2002 Verlegung der Abteilungen Bautechnik und Kraftfahrzeugtechnik im Zuge der Strukturreform an die Berufsschule Immenstadt sowie Verlegung der Fachrichtung Mechatronik von der Berufsschule Immenstadt nach Kempten.
2010 Einrichtung der Staatlichen Fachschule für Mechatroniktechnik (Technikerschule)




