Ausbildung

Die Ausbildung im Beruf Maschinen- und Anlagenführer findet im Rahmen der dualen Ausbildung statt, d.h. die Ausbildung erfolgt an zwei Lernorten, dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule.

Arbeitsstätten

Maschinen- und Anlagenführer finden Beschäftigung in unterschiedlichen Produktionsbereichen der Wirtschaft, insbesondere in Unternehmen der Metall-, Kunststoff-, Nahrungsmittel-, Textil- und Druckindustrie und papierverarbeitenden Industrie.

Tätigkeitsbereiche

  • Automatisierungstechnik
  • manuelle und maschinelle Fertigung von Bauteilen
  • Montage einfacher Baugruppen
  • Wartung und Inspektion
  • Qualitätsmanagement
  • Elektrotechnik
  • technische Kommunikation
     

Anforderungen an die Auszubildenden

  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft für Zusammenarbeit
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • sorgfältiges Arbeiten
  • praktische Prozesse theoretisch beleuchten
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit

      Berufsinformation

      Umfassende aktuelle Informationen rund um den Beruf Maschinen- und Anlagenführer (m/w) finden Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.

      Kernkompetenzen

      im Hinblick auf die berufliche Handlungsfähigkeit:

      • methodengeleitetes Vorgehen
      • Systemfehler gezielt eingrenzen
      • Gelerntes auf Probleme übertragen
      • konzentriertes Arbeiten
      • Verstehen sozialer Beziehungen und Handlungen
         

      Räumliche/technische Ausstattung

      Bei der Vermittlung von praxisorientiertem Wissen können die Lehrkräfte auf folgende räumliche/technische Ausstattung zurückgreifen:

      • Werkstätten
      • Praxisräume
      • CAD-Räume
      • Unterrichtsmittel wie Baugruppen, Montagesätze u.a.

      Unterrichtstage im Schuljahr 2018/2019

      Entwurf! Änderungen vorbehalten!

      Unterrichtstage für Maschinen- und Anlagenführer (Stand 05.09.2018)

      Unterrichtstage im Schuljahr 2017/2018

      Entwurf! Änderungen vorbehalten!

      Unterrichtstage für Maschinen- und Anlagenführer (Stand 19.07.2017)

      Fächerübergreifender Projektunterricht

      Zur optimalen Vorbereitung der Schüler auf das Berufsleben legen wir an der Staatlichen Berufsschule I Kempten Wert auf moderne Arbeitsmethoden und Strategien.

      Der unterrichtliche Alltag bietet diese Möglichkeit im fächerübergreifenden Projektunterricht.

      Die Umsetzung erfolgt durch:

      • handlungsorientierten Unterricht
      • Projekte in den verschiedenen Lehrjahren
      • Projekte in verschiedenen Lernfeldern
         

      Zukunftsperspektiven

      Die Aufgaben des Maschinen- u. Anlagenführers werden in der Zukunft auch in der Fertigungsüberwachung, der Durchführung von Inspektionen mit digitalen Medien dem Maschinenbau und der Instandhaltung liegen.

      An der Staatlichen Berufsschule I Kempten (Allgäu) bereiten wir die Auszubildenden des Bereichs Maschinen- u. Anlagenführer auf ihre Berufspraxis vor, indem Handlungen im handlungsorientierten Unterricht abgebildet und vereinfacht durchgeführt werden.

      Unsere Partner im dualen System sind

      • Ausbildungsbetriebe
      • Industrie- und Handelskammer (IHK)
      • Prüfungsausschuss
         

      Zusammenarbeit mit diesen Partnern

      • ständiger Kontakt zwischen Klassleitern und den betrieblichen Ausbilder
      • Abstimmung der Inhalte
      • Absprachen mit den Ausbildern über Maßnahmen in der Klasse
      • Information von den Ausbildern über den aktuellen Stand des Berufe
      • aktuelle Informationen durch die IHK
      • Rückmeldungen von der Schule an die IHK bezüglich Prüfungen etc.
      • gemeinsame Durchführung der Abschlussprüfung Teil 1 + 2 durch BS I und Prüfungsausschuss
      • Abstimmung der Schwerpunkte beim Fachgespräch bei den Prüfungen
      • Abstimmung der künftigen Schwerpunktsetzung im Unterricht aufgrund der Prüfungsergebnisse
         
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